Wer sich gegen eine Veränderung stellt, hat meist einen Grund. Ich arbeite nicht daran, Widerstand möglichst schnell zu überwinden, sondern daran, ihn zu verstehen. Häufig steckt darin genau das Wissen, das bei einer Entscheidung bisher gefehlt hat.
Wer sich gegen eine Veränderung stellt, hat meist einen Grund. Ich arbeite nicht daran, Widerstand möglichst schnell zu überwinden, sondern daran, ihn zu verstehen. Häufig steckt darin genau das Wissen, das bei einer Entscheidung bisher gefehlt hat.
Modelle helfen zu verstehen, worum es geht. Wirklich verändern kann sich etwas, wenn eine schwierige Situation konkret durchgespielt wird – mit dem eigenen Fall statt mit einem konstruierten Beispiel. Deshalb arbeiten meine Teilnehmenden an den Themen, die sie tatsächlich beschäftigen.
Auch wenn es unbequem sein kann. Wer von mir ausschließlich Bestätigung erhält, hat wenig von einem Coaching oder Training. Das gilt ebenso für Auftraggeber: Wenn ein Training nicht das passende Format ist, spreche ich das bereits im Erstgespräch an.
Manchmal liegt es nicht an den Menschen, sondern an unklaren Zuständigkeiten, konkurrierenden Prioritäten oder einer Entscheidung, die nie getroffen wurde. Solche Probleme lassen sich durch ein Training allein nicht lösen. Ich benenne sie trotzdem.
Was mir in einem Coaching anvertraut wird, behandle ich vertraulich. Bei Workshops vereinbaren wir gemeinsam einen geschützten Rahmen. Wenn ein Unternehmen mich beauftragt, klären wir im Vorfeld transparent, welche Informationen zurückgemeldet werden – und welche nicht. Denn ohne diese Klarheit entsteht kein offenes Gespräch. Und ohne ein offenes Gespräch ist nachhaltige Veränderung kaum möglich.