Teamcoaching
Wenn ein Workshop nicht reicht
Fühlen Sie sich ohne ersichtlichen Grund den Tränen nahe?
Kennen Sie das: Nach einem Teamtag ist die Stimmung gut – und vier Wochen später ist alles wie vorher?
Ein Workshop kann vieles anstoßen. Er kann Themen auf den Tisch bringen und zu gemeinsamen Vereinbarungen führen. Was er allein kaum leisten kann: eingefahrene Muster nachhaltig zu verändern. Dafür braucht es mehrere Termine, Zeit zum Erproben im Arbeitsalltag und jemanden, der nachfragt, was aus den Vereinbarungen geworden ist.
Teamcoaching ist dann sinnvoll, wenn ein Konflikt schon länger schwelt und mehrere Personen betrifft. Wenn ein Team nach einer Umstrukturierung oder einem Führungswechsel neu zusammenfinden muss. Wenn Vereinbarungen aus einem früheren Workshop nicht gehalten haben. Oder wenn die Zusammenarbeit so belastet ist, dass ein einzelner Termin die Situation eher aufbrechen als klären würde.
Wir arbeiten über mehrere Termine hinweg an dem, was zwischen den Menschen tatsächlich geschieht: an unausgesprochenen Erwartungen, an Rollen, die nie geklärt wurden, und an Konflikten, die alle spüren, aber niemand benennt. Zwischen den Terminen erprobt das Team im Arbeitsalltag, was gemeinsam erarbeitet wurde. Beim nächsten Treffen schauen wir darauf, was funktioniert hat, wo alte Muster zurückgekehrt sind und was es als Nächstes braucht. Die Führungskraft nimmt als Teil des Teams am Prozess teil.
Vor dem Start führe ich Einzelgespräche mit allen Beteiligten, um die unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen. Die Inhalte dieser Gespräche behandle ich vertraulich. In den gemeinsamen Terminen arbeiten wir ausschließlich mit den Themen, die das Team selbst einbringt.