Konflikte klären

Vermiedene Konflikte verschwinden nicht – sie verlagern sich

Konflikte gehören zur Zusammenarbeit. Problematisch werden sie nicht dadurch, dass sie entstehen, sondern dadurch, dass sie ungeklärt bleiben. Dann verlagern sie sich: in Zurückhaltung, in Zuständigkeitsdiskussionen oder bis hin zu Krankmeldungen und Kündigungen. Was zu Beginn ein klärendes Gespräch gebraucht hätte, kostet später sehr viel mehr.

Das Wichtigste zu diesem Angebot

Wann dieses Thema aufkommt:

Zwei Personen im Team gehen einander aus dem Weg – und alle anderen richten sich danach. Sachdiskussionen werden auffällig persönlich. Zwischen zwei Abteilungen findet die Zusammenarbeit fast nur noch schriftlich statt. Oder eine Führungskraft weiß, dass ein Gespräch fällig ist, findet aber seit Wochen keinen Einstieg.

Woran wir arbeiten:

Erkennen, worum es tatsächlich geht – und Sachthemen von der Beziehungsebene unterscheiden. Die eigene Rolle im Konflikt sehen, auch die unbequemen Anteile. Ein Gespräch führen, das nicht auf Schuld zielt, sondern auf eine tragfähige Vereinbarung. Und einschätzen lernen, wann eine Führungskraft selbst klären kann und wann die Begleitung durch eine dritte Person sinnvoll ist.

 

Wie es abläuft:

Je nach Situation gibt es zwei Wege: als ein- bis zweitägiges Training für Gruppen von sechs bis zwölf Führungskräften, die Konflikte in ihren Teams souveräner klären möchten. Oder als Moderation eines konkreten Konflikts – mit Vorgesprächen mit allen Beteiligten, einem moderierten Klärungsgespräch und klaren Vereinbarungen für die weitere Zusammenarbeit.

Was sich verändert:

Konflikte, die offen bearbeitet werden, binden weniger Energie. Für das Unternehmen bedeutet das: Teams, die wieder handlungsfähig werden, eine Zusammenarbeit, die nicht länger von unausgesprochenen Spannungen bestimmt wird, und Führungskräfte, die Konflikte ansprechen, statt sie auszusitzen.

 

Passt das zu Ihrer Situation?

Lassen Sie uns sprechen. In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir, worum es bei Ihnen konkret geht – und welches Format dafür sinnvoll ist.